building IoT 2018 - Die Softwareentwicklerkonferenz zu Internet of Things und Industrie 4.0 | Heidelberg, 4.-6. Juni 2018 :: Die schlechtesten IoT-Produkte – was wir lernen können, um bessere smarte Produkte und Services zu bauen
Die Softwareentwicklerkonferenz
zu Internet of Things und Industrie 4.0
Köln, KOMED, 4.-6. Juni 2018

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// Die schlechtesten IoT-Produkte – was wir lernen können, um bessere smarte Produkte und Services zu bauen

Was unterscheidet gute IoT-Produkte von schlechten? Der Vortrag zeigt eine Auswahl von zehn schlimmen IoT-Produkten der vergangenen Jahre und typische Stolperfallen, die bei der Umsetzung von IoT-Produkten auftreten:

* Denk- und Engineering-Fehler komplexer mechanischer und elektronischer Systeme bei smarten Schusswaffen
* fehlendes Security by Design in smarten Schlössern und Türklingeln
* unzureichend mechanisch geschützte RJ45- und USB-Schnittstellen
* mangelhafte Umsetzung im Datenschutz und die Folgen in smarten Kinderspielzeug
* unzureichende Implementierung von Protokollen (BLE) und das nicht sprichwörtliche Eindringen in die Privatsphäre der Benutzer von smarten Sexspielzeug

Vorkenntnisse
Der Vortrag richtet sich an Leiter- und Mitarbeiter aus den Bereichen Produktentwicklung und Innovation. Es sind keine vertiefenden Vorkenntnisse zu speziellen IoT-Plattformen oder -Protokollen notwendig.

Lernziele
Anhand der in der Vergangenheit gemachten Fehler lassen sich Lehren für die Entwicklung zukünftiger Produkte ziehen. Der Vortrag zieht aus den Praxisbeispielen ein Resümee und gibt Produktverantwortlichen eine klare Do- und Do-not-Empfehlung für die Entwicklung smarter IoT-Produkte.

// Mirko Ross Mirko Ross

ist CEO der digital worx GmbH. Er unterrichtet mobile Softwareentwicklung an der Hochschule Heilbronn und ist an den Forschungsaktivitäten HORIZON2020 für sichere IoT-Standards beteiligt. Seit 2017 ist er Mitglied der Expertengruppe für Sicherheit im Internet der Dinge der Europäischen Agentur ENSIA.