Die Softwareentwicklerkonferenz
zu Internet of Things und Industrie 4.0
Köln, KOMED, 1.-3. April 2019

building IoT 2019 » Programm »

// Warum Ihr IoT-Projekt scheitern wird

Jedes Projekt birgt das Risiko des Scheiterns, sei es in der IoT-Domäne oder bei der Softwareentwicklung im Allgemeinen. Dennoch sehen wir besonders im IoT-Markt relativ wenige wirklich erfolgreiche Produkte, obwohl sich unzählige Unternehmen damit beschäftigen. Unserer Erfahrung nach liegt das häufig in den gleichen Ursachen begründet. Typische Probleme sind fehlende Geschäftsmodelle, mangelnde Skill-Diversität, kulturelle Unterschiede zwischen Hard- und Softwareentwicklung und der anspruchsvolle Sprung vom Prototypen zur Produktionsreife. In diesem Vortrag möchten wir die typischen Fallstricke aus dem IoT-Alltag beschreiben und davon ausgehend praktische Handlungsempfehlungen geben.

Vorkenntnisse
Keine besonderen Vorkenntnisse benötigt.

Lernziele
Der Vortrag soll Besucher für typische Ursachen des Scheiterns von IoT-Projekten sensibilisieren. Das Publikum soll verinnerlichen, dass häufig nicht-technische Aspekte ausschlaggebend für den Erfolg oder Misserfolg verantwortlich sind. Kritische (technische) Fragen, die beim Übergang vom Prototypen zum Produkt beantwortet werden müssen, sollen dem Zuhörer deutlich und anschaulich bewusst werden.

// Wladislaw Nill Wladislaw Nill

berät seit mehreren Jahren als Inhouse Consultant verschiedene IoT-Projekte aus allen Geschäftsbereichen der Robert Bosch GmbH. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf Cloud-nativen Backend-Architekturen und wie man diese production-ready macht. Bevor er sich mit dem Internet der Dinge beschäftigten war er als IT-Architekt in einem großen IT-Konzern tätig.


// Ralf Gekeler Ralf Gekeler

berät seit mehreren Jahren als Inhouse Consultant verschiedene IoT-Projekte aus allen Geschäftsbereichen der Robert Bosch GmbH. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf Cloud-nativen Backend-Architekturen und wie man diese production-ready macht. Bevor er sich mit dem Internet der Dinge beschäftigten war er als IT-Architekt in einem großen IT-Konzern tätig.